80 Millionen Euro, die im Haushalt 2012 des Landes Südtirol vorgesehen sind, können derzeit wegen Vorgaben der Regierung in Rom nicht ausgeben werden.Um dagegen vorzugehen, hat das Land einen Rekurs beim Verfassungsgericht eingereicht. Solange das Urteil aussteht, ist das Geld jedoch “eingefroren”.Gespart werde u.a. in den Bereichen Verwaltung (16 Mio. Euro), Bildung (16 Mio), Gefördeter Wohnbau (4,5 Mio.), Gesundheit (4,2 Mio), Familie und Sozialwesen (4,2 Mio.), Mobilität (rund drei Mio.), sowie Institutionelle Aufgaben (117.000 Euro), erklärte Landeshauptmann Luis Durnwalder am Montag.“Wir könnten dieses Geld zwar ausgeben, aber wenn uns das Verfassungsgericht nicht Recht gibt, müssten wir damit den Haushalt 2013 belasten und das wollen wir nicht, denn im kommenden Jahr wird noch anderes auf uns zukommen.”stol