Dieses seit Jahren bestehende Ungleichgewicht wird auch im derzeit diskutierten Landeshaushalt aufrecht bleiben – obwohl im Koalitionsprogramm zwischen SVP und PD von einer „Angleichung der Kosten“ die Rede ist, berichtet die Tageszeitung "Dolomiten" in ihrer Montagausgabe. Dass die personellen und finanziellen Ressourcen ungleich verteilt sind, diesen Eindruck hat auch Schullandesrat Philipp Achammer gewonnen.„Ich möchte aber auf keinen Fall, dass daraus eine ethnische Diskussion wird“, betont er. Das sei nicht die Intention der SVP und der Landesregierung. Es gehe einzig und allein um eine „Harmonisierung der Bildungskosten“.D/wib________________________Alle Hintergründe gibt es in der Montagausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".