<BR /><BR />Edoardo Conti (31) war am Samstag mit Freunden aufgestiegen, zum Zeitpunkt des Unfalls war er jedoch allein, berichtet die Tageszeitung „L'Adige“. Er befand sich auf rund 2.700 Metern, unterhalb der „Punta Rocca“, als sich ersten Informationen zufolge ein Schneebrett löste und den Freerider bei der Abfahrt mitriss. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1255227_image" /></div> <BR />Conti landete in einer Gletscherspalte und blieb verschüttet liegen. Seine Begleiter schlugen gegen 13.30 Uhr Alarm, nachdem Conti nicht wie vereinbart am Treffpunkt erschienen war. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften samt Hubschrauber und Lawinensuchhunden, arbeitete fast vier Stunden lang an der schwierigen Bergung. <BR /><BR />Obwohl er verschüttet war, soll sich eine Luftblase um den Verunfallten gebildet und so seine Überlebenschancen gesteigert haben. Nach der Bergung wurde er sofort auf die Intensivstation des Krankenhauses von Trient gebracht. Die Verletzungen, die er erlitten hatten, waren jedoch so schwer, dass er wenige Stunden später, in der Nacht auf Sonntag, starb.