„Heute Morgen habe ich die Daten gelesen“, so Salvini. „Mit steigender Inflation, teuren Lebensmitteln, hohen Lebenshaltungskosten, steigenden Stromrechnungen und hohen Benzinpreisen sinkt das Vertrauen der Unternehmen – und es ist klar, dass auch das Vertrauen der Bürger schwindet.“<BR /><BR />„Schaut euch abends die Nachrichtensendungen an, da kann man nur den Kopf schütteln. Wenn jemand sein Auto oder seine Küche ersetzen oder eine Investition tätigen wollte – wer gibt bei der aktuellen Lage 20.000, 30.000, 50.000 oder 100.000 Euro aus? Man sagt sich: Warten wir lieber“, so Salvini weiter.<BR /><BR />Der Vizepremier erklärte zudem, er fürchte nicht den sogenannten „Vannacci-Effekt“ innerhalb der Lega: „Nein, ich fürchte nur externe Ereignisse, die ich nicht kontrollieren kann, wie etwa Kriege. Ich fürchte niemanden, ich habe vor niemandem Angst. Aber ich bin besorgt über die wirtschaftliche Lage. Bei diesen Preissteigerungen bin ich besorgt“, so Salvini abschließend.<BR /><BR />„Ich wiederhole aber, dass unser Ziel ganz klar ist, die Legislaturperiode bis zum Ende zu bringen, also bis zum Herbst 2027“, so Salvini. „Ich habe lediglich gesagt, dass die weltwirtschaftliche Lage unsere Arbeit nicht einfach macht.“