Das Angebot sei nicht annehmbar gewesen, sagte Trump vor Journalisten. Er verwies darauf, dass die US-Seeblockade den Iran unter wirtschaftlichen Druck setze, weil kein Geld aus Energieexporten mehr reinkomme. Zuvor hatte Irans Außenminister Abbas Araqchi gesagt, Teheran habe Washington über Katar einen „Sieben-Tage-Plan“ übermittelt.<BR /><BR />„Sie können diesen Sieben-Tage-Plan akzeptieren, und am Ende wird die Straße von Hormuz geöffnet sein“, sagte Araqchi. Laut ihm war Teil des Vorschlags, dass die USA zunächst bestimmte Anforderungen erfüllen. Dem „Wall Street Journal“ zufolge gehörte dazu, dass die USA ihre Seeblockade aufheben.<BR /><BR />Der Iran hatte nach den ersten US-Angriffen im Februar den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz blockiert, über die ein großer Teil der Lieferungen von Öl und Gas aus der Region läuft. Das führte auch zu deutlich höheren Spritpreisen in den USA, was Trumps Umfragewerte weiter sinken ließ.