„Meloni ist eine Schande für die Menschheit. Verrat ist ihr zweiter Vorname: Sie hat Trump verraten, dem sie zuvor die Treue geschworen hatte“, f <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/faschistische-schlampe-russischer-tv-moderator-beleidigt-meloni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">ügte Solowjow hinzu und bedachte sie mit weiteren sexistischen Ausdrücken. </a>Prompt kam die Reaktion aus Rom. „Karikaturen“ wie Solowjow würden die italienische Regierung bestimmt nicht von ihrem Kurs abbringen, machte Meloni klar.<BR /><BR />Außenminister Antonio Tajani zitierte den russischen Botschafter in Rom, Alexej Paramonow, ins Außenministerium, um gegen den Moderator zu protestieren. Staatspräsident Sergio Mattarella machte am Dienstagabend in einem Schreiben seiner „Empörung über die vulgären Äußerungen des russischen Moderators“ Luft.<BR /><BR />Botschafter Paramonow wiederum wetterte in Sozialen Netzwerken gegen die italienische Diplomatie: Kein offizieller Vertreter Russland habe jemals beleidigende Urteile über Meloni oder Italien gefällt. Persönliche Äußerungen eines Journalisten dürften selbstverständlich nicht als offizielle Position eines Staates interpretiert werden. Die Einbestellung entspreche daher nicht der üblichen Praxis.<BR /><BR />Russland hat sehr wohl Melonis rechte Regierung immer wieder wegen ihres klaren Kurses an der Seite der Ukraine kritisiert. Das italienische Parlament etwa hat in den vergangenen Jahren mehrere Hilfspakete zugunsten der Regierung in Kiew gebilligt.