Nach ihrem Protest in einer Kirche gegen Kremlchef Wladimir Putin seien die Aktivistinnen am 17. August ohne Rechtsgrundlage verurteilt worden, hieß es in einer Erklärung des Gremiums. Das Urteil wegen Rowdytums und der Verletzung religiöser Gefühle sei willkürlich und maßlos überzogen, kritisierten die Menschenrechtler. Medien berichteten am Mittwoch, dass die Kremlpartei Geeintes Russland ein Gesetz vorbereite, das Gotteslästerung unter Strafe stelle.dpa