„Mit einem starken Fokus auf bürgernahe Politik stellt sich Jasmine Netschada als Kandidatin vor, die die Bedürfnisse der Bürger in den Mittelpunkt stellt“, heißt es in einer Presseaussendung der STF Meran.<BR /><BR />Wichtig sei ihr vor allem die Sicherheit in Meran: „Um die öffentliche Sicherheit zu verbessern, sind mehr Videokameras in öffentlichen Parks sinnvoll, um Straftaten vorzubeugen und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken“, betont Netschada.<BR /><BR />Hannes Widmann, Ortssprecher der Süd-Tiroler Freiheit in Meran, setzt sich vor allem für die Unterstützung der ehrenamtlichen Vereine ein, sowie für eine sinnvolle Verkehrsberuhigung und Digitalisierung der Verwaltung. Christian Stadler richtet seinen Fokus auf die Sicherung von Arbeitsplätzen und auf faire Verwaltungsstrukturen.<BR /><BR />Die Kandidaten der Süd-Tiroler Freiheit in Meran sind: Jasmine Netschada( 68, Frequenztherapeutin); Hannes Widmann (37, Bäckermeister); Christian Stadler (60, Lehrer an einer Oberschule); Kilian Larcher (25, Malergeselle); Karin Larcher (20, Friseurgesellin); Alexander Kaltenmarkt (53, Industrietechniker); Sabina Rabensteiner (53, Angestellte und Mutter); Arnold Götsch (69, Liftwart); Jan Niklaus (20, Koch); Reinhild Campidell (45, Hausfrau und Mutter); Christian Nindl(47, Verkaufsleiter) sowie Jacqueline Netschada (31, Küchenmeisterin/Gastronomin und Mutter). <BR /><BR />„Ziel der Süd-Tiroler Freiheit ist es, in Meran wieder eine patriotische Alternative anzubieten und wieder in den Gemeinderat einzuziehen“, heißt es abschließend.