„Unrecht verjährt nicht – auch nicht nach 98 Jahren“, stand auf den Ballons, die bei der Ankunft von Mattarella und dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen fliegen gelassen wurden.Damit wollte die Junge Süd-Tiroler Freiheit aufmerksam machen, dass sie die Streitbeilegung vor 25 Jahren nicht als Anlass zum Feiern empfanden.Sie finden die „Beschönigungspolitik der SVP für unangebracht und forderte, dass sich Italien für die Verbrechen der Vergangenheit entschuldigen und Genommenes wieder zurückgeben sollte. Jubeln kann man, wenn Südtirol die Unabhängigkeit erlangt hat“, schreibt die Organisation in einer Aussendung. stol