Der Stabschef der oppositionellen „Freien Syrischen Armee“, Salim Idriss, sagte am Mittwoch vor Journalisten in Brüssel: „Wir brauchen Waffen und Munition, um das Töten zu stoppen, um uns und unsere Bürger zu verteidigen.“Wären die Rebellen besser ausgerüstet, wäre ein rasches militärisches Ende möglich: „Das Regime würde innerhalb eines Monats zusammenbrechen. Ich meine, was ich sage.“ Idriss forderte die Aufhebung des auch innerhalb der EU umstrittenen Waffenembargos gegen Syrien: Dieses treffe nicht das Regime, weil es von Russland und dem Iran Waffen erhalte. „Das Waffenembargo der EU trifft nur die Zivilisten und die Kämpfer gegen Assad.“dpa