Dienstag, 31. Mai 2016

Neuer Beirat für Chancengleichheit eingesetzt

Mit der Chancengleichheit in der Landesverwaltung befassen wird sich ein neuer Beirat, der am Dienstag von der Landesregierung ernannt wurde.

Badge Local
Foto: © shutterstock

Das neue Gremium ersetzt den früheren Beirat für Chancengleichheit für Mann und Frau in der Landesverwaltung und ergänzt ihn, weil er sich auch mit der Gleichbehandlung und Chancengleichheit in Bezug auf das Alter, die sexuelle Orientierung, die Hautfarbe, die ethnische Herkunft,  Beeinträchtigungen, die Religion oder die Sprache beim Zugang zum Arbeitsplatz und in der Berufsausübung befasst. Ein weiterer Aufgabenbereich des Beirates ist die Förderung des Wohlbefindens bei der Arbeit.

Auf Vorschlag von Verwaltungslandesrätin Waltraud Deeg hat die Landesregierung am Dienstag die neuen Aufgaben und die Zusammensetzung des Beirates beschlossen. Damit trägt die Landesregierung der Landespersonalordnung und dem Gleichbehandlungsgrundsatz der EU Rechnung.

"Der neue Beirat hat insgesamt die Aufgabe, in der Landesverwaltung eine Kultur zu fördern, in der Verschiedenheit und Vielfalt als Reichtum und Chance verstanden wird", so Landesregierung Deeg.

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus 8 effektiven und 8 Ersatzmitgliedern zusammen, davon vertreten jeweils 4 die Landesverwaltung und 4 die repräsentativsten Gewerkschaften.

Effektive Mitglieder der Landesverwaltung sind Manuela Pierotti, Gerhard Mair, Ulrike Sanin, Stefan Tschigg. Brigitte Hofer, Klaus Lafogler, Marisa Mantovan und Lukas Weissensteiner vertreten die Gewerkschaftsorganisationen der Landesbediensteten.

stol

stol