Für den Senat kandidieren Francesco Palermo (gemeinsam mit der SVP) im Wahlkreis Bozen-Unterland, Karl Trojer im Wahlkreis Meran und Susanna Manco im Wahlkreis Brixen.In die Kammer wollen Gianclaudio Bressa, Luisa Gnecchi, Franca Berti, Fernando Biague, Pietro Calò und Emiliano Lutteri.„Unsere Wahlkampagne wird maßvoll und nüchtern sein und wir werden von Fakten sprechen. Wir hatten die Regierung Monti unterstützt, weil wir Monti als ernsthafte Person eingeschätzt haben. Doch auch er erzählt jetzt in der Vorwahlzeit nicht die Wahrheit. Wir werden von Themen sprechen, die mit den Problemen vor Ort zusammenhängen, und wie diese in Rom verbessert werden können“, so Frena.Der Senatskandidat Francesco Palermo sprach vom „großen Mut“ seitens der Demokratischen Partei und der SVP, ihn ins Rennen zu schicken.„Es ist notwendig, die Struktur der Autonomie anzupassen, um sie stärker zu machen, zum Wohle des ganzen Territoriums. Eine Autonomie mit mehr Zustimmung wird umgesetzt, wenn sie selbst besser funktioniert. Man muss außerdem die Reform des Staates ankurbeln, nur so kann auch unsere Autonomie angepasst und aktualisiert werden. Die Autonomie hat unserem Land Wohlstand und Zusammenleben gegeben, sie ist auch der Weg, den wir weitergehen wollen“, so Palermo.Für die scheidende Abgeordnete Luisa Gnecchi muss Bereichen Soziales und Rechte Vorrang gegeben werden. Man müsse bei der Aufwertung der Arbeit starten, alles andere komme danach. „Um den Bürgern das garantieren zu können, was wir umsetzen wollen, beginnend bei den Arbeitsplätzen, braucht es eine solide Mehrheit von Mittelinks in Kammer und Senat. Das Vertrauen in den Staat müsse wiederhergestellt und die Rechtssicherheit garaniert werden, so Gnecchi.