Der Regionalrat hat sich im Herbst die Pensionen verdoppelt: Einzahlungen von Region und Abgeordneten und der Region werden wieder von der Region verwaltet. Damit fallen 43 Prozent Quellensteuer weg, die bei Zusatzrentenfonds anfallen. <BR /><BR /> Wer nichts tut, ist ab Dezember 2024 automatisch im neuen System, kann aber verfügen, dass die für 2023 noch nicht an die Rentenfonds überwiesenen Arbeitgeberanteile von der Region einbehalten werden. Dann ist man mit Start der Legislatur im Herbst 2023 im neuen System und reift bis 2028 gut 800 Euro netto monatlich Rente an.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1115970_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />„Ich gehe davon aus, dass die meisten in der SVP fürs neue System optieren“, sagt <b>Harald Stauder</b> (im Bild). <BR /><BR />„Damit wird keinem etwas genommen und ich habe viele Jahre in Bozen als Stadtrat ohne jede Pensionsabsicherung gearbeitet“, stellt <b>Angelo Gennaccaro </b>klar, der auch ins neue System wechselt.<BR /><BR />Die Grünen entscheiden nächste Woche. Jedes System habe Vor- und Nachteile. Im neuen System steige die Rente. „Beim Zusatzrentenfonds kann man nach 7 Jahren auf das Geld zugreifen, z.B. für den Kauf einer Wohnung für sich oder die Kinder“, so <b>Brigitte Foppa</b>. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1115973_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />„Dem Bürger kostet das neue System nicht mehr. Es wird nur eine hohe Besteuerung unsererseits vermieden, weshalb ein Wechsel logisch ist“, betont Landesrat <b>Christian Bianchi</b> (im Bild).<BR /><BR /><b>Andreas Colli</b> lässt ebenfalls wissen, dass er sich fürs neue System entscheidet.<BR /><BR /><b>Sven Knoll</b> holt sich die doppelte Rente mit einem Wechsel ins neue System. „Auch wenn ich lieber eine eigenständige Regelung über die Landtage hätte.“ <BR /><BR />Das Team K vollzieht den Wechsel hingegen nicht. „Natürlich wäre eine Verdoppelung der Rente auch für uns interessant, aber wir haben gegen das Gesetz gestimmt, bleiben als Fraktion beim alten System und verzichten auf die Verdoppelung“, sagt <b>Paul Köllensperger</b> (Team K). <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1115976_image" /></div> <b><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />Andreas Leiter Reber </b>(im Bild) zeigt nicht mit dem Finger auf andere. Das neue System sei korrekt. „Aber es zieht die doppelte Rente nach sich, was nicht Anspruch der Bürger an die Politik und nicht meiner an mich ist. Ich bleibe im alten System“.