Dienstag, 27. Oktober 2015

Nicht mit Emotionen spielen: SVP distanziert sich von Mahnwachen

Die Bezirksobmänner der SVP-Bezirke Wipptal, Pustertal und Vinschgau, Karl Polig, Meinhard Durnwalder und Albrecht Plangger sprechen sich im Zusammenhang mit den für morgen geplanten Kundgebungen zu den Krankenhäusern in Sterzing, Innichen und Schlanders für konstruktive Verhandlungen aus. Der Weg führe über Gespräche, so die drei SVP-Bezirksobleute.

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Die Stimmung unter der angrenzenden Bevölkerung der betroffenen Krankenhäuser sei verständlicherweise weiterhin besorgt. Dies sei nachvollziehbar und verständlich, betonen die Bezirksobmänner der SVP-Bezirke. Dennoch dürfe man diese Stimmung nun nicht falsch interpretieren und mit Emotionen spielen, sondern solle vielmehr die Diskussion wieder stärker versachlichen und sich fachlich einbringen.

Die SVP-Bezirksvertreter kündigen an, weiterhin das Gespräch mit der Landesregierung und dem Sanitätsbetrieb zu suchen sowie Verhandlungen auf sachlicher Ebene fortführen und sich dabei auch weiterhin uneingeschränkt für den Erhalt der Krankenhäuser einsetzen. Ziel müsse es sein, entsprechend den Zusagen der Landesregierung, die Leistungsprofile der Krankhäuser noch innerhalb dieses Jahres zu erarbeiten, welche den Erfordernissen des jeweiligen Bezirkes entsprechen und von der Bevölkerung mitgetragen werden. 

stol