Vergeben werden die Häuser in den Höhen nur im Gesamtpaket. Damit will das Land verhindern, dass Schutzhütten in finanziell attraktiver Lage ihre Pächter finden, während kargere Häuser womöglich gar nicht mehr weitergeführt werden.Zu haben ist das Gesamtpaket zum Mindestpreis von 261.440 Euro, die als jährliche Gebühr in die Landeskassa zu entrichten ist, schreiben die "Dolomiten". Der Betrag entspreche mehr oder weniger dem derzeitigen Pachtzins.„Nach einer Saison wie in diesem Jahr müssen wir ernsthaft überlegen, ob wir das Geld wirklich aufbringen können“, meint Giuseppe Broggi, Präsident des CAI den "Dolomiten" gegenüber. Denn zur jährlichen Gebühr kämen eine Reihe von Spesen und nicht zuletzt die Gebäudesteuer IMU. Wenn überhaupt würden AVS und CAI gemeinsam beim Land ein Angebot einreichen, meint Broggi.stol________________________________________In den "Dolomiten" weiterlesen.