Speziell in Gemeinden mit mehreren Fraktionen sei es nur logisch, dass der Wähler „seinen“ Dorfkandidaten wählen wolle."Da parteienübergreifendes Wählen in Südtirol nicht zulässig ist, dürfen nur Kandidaten auf der gleichen Liste angekreuzt werden. Deshalb ist ein Umdenken in diese Richtung das Gebot der Stunde und die Änderung des Gemeindewahlgesetzes diesbezüglich eine längst fällige Notwendigkeit", betont Stecher."Alle Parteien mögen sich deshalb für eine offene Kandidatenliste auf Gemeindeebene einsetzen. Allen Voran die SVP, dessen neuem Obmann ich zutraue, dass er die versprochene Erneuerung und Bürgernähe im Sinne der Südtiroler Wählerschaft durchsetzt", so der Gemeinderat.