So scharf konternd hat man Landesrätin Rosmarie Pamer wohl noch nie gesehen. Was steckt dahinter, dass sie die Liste JWA frontal angreift? Die Hintergründe. <BR /><BR />„Immer wieder werfen Oppositionspolitiker unterschiedlichste Dinge in einen Topf, um daraus politisches Kapital zu schlagen“, betont Pamer.<BR /><BR />Es werde mit Halbwahrheiten und Fake News gehetzt und provoziert und damit Unfrieden und Ärger in der Bevölkerung geschürt. „Die Liste JWA hat gestern (28. April 2025) auf ihren Social-Media-Kanälen erneut auf diese fragwürdigen Methoden gesetzt“, betont die Landesrätin: „Die monatliche Mindestrente von 616 Euro wird einem vermeintlichem ,Asylgeld' von 936 Euro gegenübergestellt, ,Oma Traudi' gegen ,Asylant Achmed'.“<h3> „Solche Darstellungen sind nicht nur falsch, sie schüren auch Misstrauen und Unfrieden“</h3><BR />„In Südtirol oder Italien existiert keine Unterstützung namens „Asylgeld„“, stellt Pamer klar. Asylbewerber würden während ihres Verfahrens in staatlichen Unterkünften leben, wo Unterkunft und Verpflegung gestellt werden. Zusätzlich erhielten sie ein Taschengeld von 2,50 Euro am Tag sowie 5,50 Euro für Verpflegung – zusammengerechnet etwa 240 Euro im Monat. Wer arbeitet oder gegen Regeln verstößt, verliert diese Leistungen ganz oder teilweise.<BR /><BR />Erst nach positiv abgeschlossenem Asylverfahren könnten anerkannte Flüchtlinge unter den gleichen Bedingungen wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger Sozialhilfe beantragen, so die Landesrätin.<BR /><BR />Pamer wirft der Liste JWA vor, gezielt mit falschen Zahlen zu operieren: „Solche Darstellungen sind nicht nur faktisch falsch, sie schüren auch bewusst Misstrauen und Unfrieden in der Gesellschaft.“ Sie kündigte an, weiterhin entschlossen für sozialen Zusammenhalt und den Schutz der Schwächsten einzutreten.