Sonntag, 29. November 2020

Paris und London einigen sich auf strengere Kontrollen am Ärmelkanal

Angesichts der steigenden Zahl illegal eingereister Flüchtlinge haben Großbritannien und Frankreich strengere Kontrollen am Ärmelkanal vereinbart. Das Abkommen sieht vor, dass Frankreich seine Strände stärker überwacht, dabei sollen auch Drohnen und Radargeräte zum Einsatz kommen. Am Samstag gerieten unterdessen erneut 45 Migranten bei der Überquerung des Ärmelkanals in Seenot und wurden von der Polizei und Einsatzkräften gerettet.

Am Ärmelkanal soll nun strenger kontrolliert werden. Ziel sei es, dafür zu sorgen, dass sich „Kanalüberquerungen nicht mehr lohnen“. - Foto: © APA/SOCIETE NATIONAL DE SAUVETAGE EN MER / HANDOUT









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