Das sei am Montag bei einem Treffen mit Vertretern von Udc (Sandro Repetto), der Grünen (Brigitte Foppa), Sel (Guido Margheri), Prf (Fabio Visentini) und Idv (Rocco Cutrupi) in Anwesenheit fast aller Gemeinderäte Bozens, der beiden Landesräte Christian Tommasini und Roberto Bizzo, der Abgeordneten Luisa Gnecchi und des Bozner Bürgermeisters Luigi Spagnolli, festgelegt worden.Die politischen Kräfte seien sich darin einig, „sich mit der Frage der Beziehungen zwischen der Stadt Bozen und dem Land Südtirol zu befassen, der Säule eines Entwicklungsmodells, das die Hauptstadt als Kern betrachtet und gleichzeitig als Eingangstor zum Territorium der Provinz“, heißt es seitens des PD.Es sei an der Zeit, dass Gegensätze und das Abschieben von Verantwortungen aufhörten, so PD-Landessekretär Antonio Frena. Diese bremsten die Umsetzung von wichtigen Vorhaben und Programmen. „Die Beziehungen zwischen der Gemeinde Bozen und dem Land Südtirol sollten alle möglichen Synergien ausnutzen, um einen Modernisierungsprozess unserer Provinz in Gang zu setzen, dessen Notwendigkeit alle wahrnehmen.“ Den Vorschlag zum Wahlgesetz der SVP lehne man ab.