"Nach dem weltweiten Krisenjahr 2009 liegt die Arbeitslosenquote in Südtirol aktuell knapp unter drei Prozent, die Anzahl der Beschäftigten ist 2009 sogar um ein Prozent gestiegen und das Bruttoinlandsprodukt verzeichnet ein Plus von 0,3 Prozent. Das sind Fakten, um die uns die Menschen in nahezu allen anderen Regionen Europas beneiden", betont Pichler Rolle. Die Opposition in Südtirol habe völlig das Maß verloren und nur noch per Gericht und Obstruktion Politik betreibe. Den Menschen bringe das gar nichts. Die Sicherung der Arbeitsplätze, eine gute Bildungs- und Familienpolitik, ausgewogene soziale Maßnahmen vor allem für Senioren und Pflegebedürftige - das seien für die SVP die Prioritäten und dafür würden Landeshauptmann Luis Durnwalder, die Landesräte und die SVP-Landtagsabgeordneten jeden Tag kämpfen.Das sei hundert Mal wichtiger für Südtirol als die Pauschalkritik von Leitner, die Sprüche von Pöder und die Klagen der Grünen, so Pichler Rolle. Der Landtag habe für 2010 einen Haushalt verabschiedet, der weiter völlig schuldenfrei sei und der sowohl die Südtiroler Familien als auch die Südtiroler Unternehmen wie schon 2009 um jeweils rund 40 Millionen Euro entlaste."Die Menschen erwarten Fakten keine Sprüche, und die SVP beweist gerade auch in den Gemeinden, dass sie sehr gut und gewissenhaft verwaltet." "Die Opposition hat keinen Grund zu frohlocken. Die SVP wird Südtirol weiter auf Erfolgskurs halten und sie hat reichlich Kandidatinnen und Kandidaten, die alle Voraussetzungen erfüllen, um auch in den Gemeinden weiter für beste Dienste zum Wohle der gesamten Bevölkerung zu sorgen. Unsere Frauen und Männer packen die Probleme an und übernehmen Verantwortung. Die Sprüche Pöders, Leitners & Co. verpuffen spätestens dann, wenn konkrete Arbeit für eine bessere Zukunft gefragt ist", so Pichler Rolle abschließend.