Samstag, 9. Januar 2021

Plagiatsaffäre kostet Arbeitsministerin den Job

Arbeitsministerin beklagt Vorverurteilung durch „politische Mitstreiter“ und Medien - Nachfolger wird Montag vorgestellt - Opposition fordert Experten und sind Rücktritt als nötigen SchrittFamilien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) ist nach einer Plagiatsaffäre zurückgetreten. In einer Presseerklärung beteuerte die 37-jährige ihre Unschuld und beklagte Vorverurteilung durch „politische Mitstreiter“ und Medien. Ihren Nachfolger als Arbeitsminister will Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag vorstellen. Die FPÖ fordert einen Experten, die SPÖ spricht von „Chaos“ in der Regierung, die NEOS von einem nötigen Schritt für Integrität in der Politik.

Aschbacher muss wegen teils abgeschriebener Dissertation zurücktreten. - Foto: © BUNDESKANZLERAMT / CHRISTOPHER DUNKER









apa

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