Die Bilanz der Landesregierung aus ÖVP und SPÖ könne sich sehen lassen, man habe eine „Vielzahl von Erledigungen“, vor allem im Sozialbereich, aufzuweisen, erklärte Platter am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.„Keine Zeit für Wahlkampf“ Die Legislaturperiode werde jedenfalls ausgeschöpft und die Wahl daher „zwischen April und Juni 2013“ stattfinden, kündigte der Landeshauptmann an.Bis dahin werde man „thematisch voll weiterarbeiten“, er habe „keine Zeit für Wahlkampf“, erklärte Platter.Mitte August sollen bei einer Klausur der Landesregierung die Budgetverhandlungen abgeschlossen werden.Er wolle „die Zeit im Sommer nützen“, um im Herbst zusätzlichen „Spielraum“ für seine Tätigkeiten als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz und der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (Arge Alp) zu haben, sagte Platter.Tirol stehe jedenfalls in punkto Beschäftigung „an erster Stelle“, die Industrie zeige eine „solide Tendenz“ und man habe gerade die „beste Tourismussaison“ abgeschlossen.apa