„Wenn 36.000 Südtiroler Haushalte armutsgefährdet sind, dann läuft in der Familien- und Sozialpolitik entschieden etwas falsch", unterstreicht der.„Gerade Familien mit Kindern stehen unter erheblichem finanziellen Druck. Nicht nur Geringverdiener tun sich schwer, auch im großen Feld der Durchschnittsverdiener wissen viele Familien nicht mehr, wie sie mit gleichbleibenden Einkommen die steigenden Ausgaben bezahlen sollen."Die Unterstützung für Familien und Arbeitnehmer müsse greifen, bevor sie in die Armutsfalle schlittern.Die Union wolle in diesem Zusammenhang die Forderung nach einer Streichung des Irpef-Zuschlags, nach mehr direkter Familienförderung und nach Einführung des Gratiskindergartens erneuern.„Vielen Politikern fehlen einfach der Realitätsbezug und das Verständnis für die Probleme der Familien und der einfachen Leute", kritisiert Pöder.