Usman Rayen Kahn [23] will nach Italien zurück, nachdem er über die Bozner Quästur ausgewiesen worden war (STOL hat berichtet). "Ob der betreffende pakistanische Muslim rechtskonform ausgewiesen wurde oder nicht werden Gerichte entscheiden, und selbstverständlich steht ihm auch der Beistand eines Rechtsanwaltes zu, der in einem Rechtsstaat seine Arbeit zu machen hat", so Pöder.Der Parteisekretär der Lega Nord Matteo Salvini hatte nämlich kritisiert, dass der Pakistaner einen italienischen Anwalt gefunden habe, der Rekurs gegen die Ausweisung eingelegt hat. IS-Flagge auf Facebookprofil"Aber es ist unstrittig, dass der ausgewiesene Muslim unter anderem die Flagge der Terrorgruppe ISIS als Titelbild auf Facebook gepostet hatte. Wer wie der ausgewiesene Bozner Pakistani die schwarze ISIS-Flagge mit dem islamischen Glaubensbekenntnis als Titelbild postet, der sollte sich im Klaren darüber sein, dass diese Fahne für Massenmord, Kriegshetze und Massenvergewaltigungen steht. Da kann jemand gleich auch noch das Hakenkreuz daneben posten, das ebenfalls für Völkermord, Kriegshetze und unendliche Greueltaten an Menschen steht“, so Pöder.Greuel unter dem Symbol der schwarzen Isis-Fahne"Und all die Verharmloser, angefangen vom Rechtsanwalt des Betroffenen und fortgesetzt bei politischen Gruppierungen in Südtirol sollten sich vergegenwärtigen, welche Greuel derzeit unter dem Symbol der schwarzen Isis-Fahne von der Terrorgruppe begangen werden. Diese Terrorgruppe begeht Massenvergewaltigungen, Massenmord, Massenenthauptungen und schreckt nicht einmal davor zurück, Kinder zu foltern und zu ermorden. Dies alles im Namen des Islam und unter der schwarzen Flagge mit dem islamischen Glaubensbekenntnis", unterstreicht Pöder."Isis bedroht zudem die europäische. Grundwerte und unsere Freiheit", so Pöder.Jeden Sympathisant ausweisen"Im Prinzip sollte jeder, der auch nur annähernd mit Isis sympathisiert sofort in eines der Gebiete ausgewiesen werden, in denen Isis Angst und Schrecken verbreitet."Die ISIS-Fahne stehe nicht für Menschenrechte, sondern für alles, was diese Menschenrechte mit Füßen treten.Die Verharmlosung dieser Fahne und der Sympathisanten dieser Terrorgruppe sei laut Pöder mehr als unangebracht, jenseits jeder rechtlichen Relevanz.stol