Donnerstag, 12. November 2015

Pöder: Südtirol ist mittendrin

Mitglieder einer islamistischen Terrorzelle sollen sich in Südtirol niedergelassen, eine Wohnung in Meran gar als Ausbildungszentrum für Kämpfer gedient haben. Andreas Pöder ist erzürnt. Er wirft den Regierungs- und linken Oppositionsparteien vor, das „Islamisten-Problem“ auf die leichte Schulter zu nehmen.

Andreas Pöder
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Als er vor kurzem auf die Gefahren bezüglich der „islamischen Einwanderung“ hingewiesen habe, sei ihm Angstmache vorgeworfen geworden, erinnert sich Pöder. „Das Problem gebe es in Südtirol nicht und sei zu weit weg. Jetzt sieht man, dass Südtirol mitten drin ist und die Zuwanderung aus den islamischen Ländern mehr Probleme bringt als viele wahrhaben wollen", schreibt Pöder. 

„Das Misstrauen, das der islamischen Zuwanderung und islamischen Organisationen entgegenbracht werden sollte, ist durchaus gerechtfertigt. Die Ermittler haben gute Arbeit geleistet. Das Problem wird jedoch nicht kleiner, so lange die Politik die Problematik Islam und islamische Zuwanderung verharmlost", so der Abgeordnete der BürgerUnion.

stol

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