„Dabei wurde unterstrichen, dass man 2012 nach bestem Wissen und Gewissen für die Abschaffung der Leibrenten für Politiker gestimmt hat, die ansonsten immer weiter zu Lasten der Steuerzahler gestiegen wären“, heißt es in einer Presseaussendung der Bewegung.Der Abschaffung dieser alten Politprivilegien nicht zuzustimmen und somit die bisherige Regelung, die 7000 Euro monatlicher Rente, weiterlaufen zu lassen, wäre nicht zu verantworten gewesen, meinen Eva Klotz, Sven Knoll und Bernhard Zimmerhofer.Die Bewegung könne den Unmut der Bevölkerung nachvollziehen, die über die Summen der Pensionsauszahlungen empört ist. Man habe sich deshalb dafür ausgesprochen, dass nach einer anderen Lösung gesucht werde, um die Pensionen auf ein vertretbares Maß zu beschränken.