Dienstag, 21. Februar 2017

Politikerbezüge: Neuer Anlauf und Gedächtnislücken

Neuer Anlauf bei den Politikerbezügen: Als „wohl überlegtes Gesamtpaket, das unterm Strich 200.000 Euro spart“ legt Thomas Widmann seinen Entwurf ohne jedwede Abstriche erneut den Fraktionssprechern vor.

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Foto: © STOL

Es ist eine Steilvorlage für die Opposition – wobei einige allerdings auch unter Gedächtnislücken leiden.

Bei der Kürzung der Politikerbezüge steht der Landtag mit leeren Händen da. Ein vom Präsidium geschnürtes Paket wurde im Dezember von der Mehrheit an den Gesetzgebungsausschuss zurück verwiesen.

Obwohl es im Vorfeld nach Konsens ausgesehen hatte, hatte die Opposition 2 Tage vor dem Verfassungsreferendum mit der großen Keule auf die SVP eingedroschen – bis der Landeshauptmann erzürnt die Notbremse zog.

3 Monate später versucht Erstunterzeichner Thomas Widmann heute, den Karren flott zu kriegen. „Die Fraktionssprecher sollen sagen, wie es weitergeht“, so Widmann. Er selbst verteidigt seinen Entwurf und möchte ihn „als Gesamtpaket“ ohne Abstriche über die Bühne bringen.

bv

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol