Ministerpräsident Donald Tusk sagte zuvor, dass es sich bei den Opfern wahrscheinlich um die engste Familie des Todesschützen handle. Der polnische Innenminister, Marcin Kierwinski, teilte bereits am Samstag mit, der Täter sei angeschossen und festgenommen worden. Zudem sei der Pole von „rechtsextremen Ideologien fasziniert“ gewesen. Staatspräsident Karol Nawrocki kündigte für Sonntag und Montag eine landesweite Staatstrauer an.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1382199_image" /></div> <BR /><BR />Der 24-jährige Mann war am Samstag mit seinem Auto auf den belebten Marktplatz der südpolnischen Touristenmetropole Krakau gefahren und hatte wahllos auf Passanten geschossen – <b> <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/6-tote-in-krakau-schuetze-laut-innenminister-rechtsextremer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">hier lesen Sie mehr dazu.</a></b><BR /><BR />Dabei wurden sechs Menschen getötet und 16 verletzt, mehrere von ihnen lebensgefährlich. <BR /><BR />Krakau ist mit mehr als 800.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Polens. Sie gilt als beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind neben dem Großen Ring das Schloss auf dem Wawelhügel und die Kathedrale. Die Universitätsstadt zählt zum UNESCO-Welterbe.