Leider gebe es Menschen, die den Namen für ihre dubiosen Projekte nutzen oder der Gruppe schaden wollten, sagte Anwalt Mark Fejgin am Dienstag der Agentur Interfax.Drei der schätzungsweise 20 Mitglieder von Pussy Riot müssen wegen des Punkgebets in einer Moskauer Kirche je zwei Jahre Haft verbüßen. Nach zwei weiteren Teilnehmern der Gruppe wird gefahndet. Die Internetseite des Gerichts, das die Frauen am Freitag verurteilt hatte, wurde kurzzeitig von Sympathisanten der Band lahmgelegt.dpa