Regionalratspräsident Marco Depaoli: „Ein schwerer Verlust“ In tiefer Trauer drückt der Regionalratspräsident Marco Depaoli sein Beileid im Namen des Präsidiums und des gesamten Rates aus: „Seppl Lamprecht war nicht nur ein Kollege, sondern in erster Linie ein Freund. Ein Mann, der sich durch eine außergewöhnliche Menschlichkeit auszeichnete, die er bewusst in seine politische Tätigkeit einfließen ließ. In diesen Jahren der gemeinsamen Arbeit hat er stets bewiesen, die richtigen Gaben zu besitzen, damit der diese Tätigkeit zum Wohle der gesamten Bevölkerung ausüben konnte. Er war stets darum bemüht, die guten Beziehungen zwischen den Volksgruppen zu fördern und vor allem auch den Dialog zwischen den verschiedenen politischen Richtungen. Sein Tod ist ein schwerer Verlust für die gesamte Bevölkerung der Region Trentino-Südtirol.“SVP: „Wir sind fassungslos über den Tod von Seppl“ Die Südtiroler Volkspartei trauert um Seppl Lamprecht. Wir sind fassungslos über den Tod eines lieben Menschen und Weggefährten“, so SVP-Obmann Richard Theiner. Die SVP werde vor allem Seppl Lamprechts Menschlichkeit und freundliche Art sowie seinen bedingungslosen Einsatz für Land und Leute in bleibender Erinnerung behalten. „Die Nachricht vom plötzlichen Ableben unseres Weggefährten Seppl Lamprecht trifft uns unvorbereitet und hart“, erklärt SVP-Obmann Theiner. „Lamprecht war der jüngste der 18 SVP-Abgeordneten im Südtiroler Landtag und hatte noch so viel vor. Dass er nicht mehr da sein wird, ist für uns unvorstellbar. Mit Seppl Lamprecht verlieren wir einen besonders engagierten und beliebten Volksvertreter. Sein Einsatz, seine Loyalität und seine kollegiale und offene Art verdienen Respekt und Anerkennung. Wir werden unseren Seppl in dankbarer Erinnerung behalten.“„Das Mitgefühl in dieser schweren Stunde gilt Seppl Lamprechts Familie und seinen vielen Freunden in nah und fern. Gemeinsam haben wir einen lieben Menschen verloren, auf den wir stets zählen konnten“, so SVP-Obmann Theiner.Südtiroler Bauernbund: „Großer menschlicher und politischer Verlust“ Die Südtiroler Bauernwelt steht unter Schock. Der Südtiroler Bauernbund erinnert in seinem Kondolenzschreiben an einen "persönlichene Freund", der vor allem für die kleinen Leute immer ein offenes Ohr gehabt habe. „Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht durch das ganze Land. Viele Mitglieder und Funktionäre der bäuerlichen Organisationen sprechen spontan von einem ‚großen menschlichen und politischen Verlust‘, den der Tod ‚unseres" Seppls‘ mit sich bringt. Vor allem im Bauernbund und in der Südtiroler Bauernjugend hatte sich Seppl Lamprecht viele Jahre mit voller Kraft eingebracht. Vielen war er nicht nur ein politischer Fürsprecher, sondern auch persönlicher Freund, der gerade für die kleinen Leute immer wieder ein offenes Ohr hatte. Er war ein Hoffnungsträger, der selbst noch viel vor hatte und für viele - vor allem für die bäuerlichen Familien - noch viel erreichen wollte.Wer ihn kannte, schätzte seinen Humor, seine Geselligkeit und seine Zugänglichkeit, die weit über die bäuerliche Welt hinaus reichte.Lieber Seppl, wir werden dich auf deinem letzten Weg begleiten. Allen Trauernden, vor allem natürlich deiner Mutter und deinen Geschwistern unser aufrichtiges Mitgefühl“, schreibt der Südtiroler Bauernbund. Durnwalder: "Auf ihn wartete noch eine große Zukunft" „Mit Lamprecht geht ein junger Politiker von uns, der noch eine große Zukunft gehabt hätte“, sagt Durnwalder, der der Familie von Lamprecht sein tief empfundenes Beileid ausspricht. „Seppl Lamprecht hat in der Vergangenheit stets bewiesen, dass er sowohl im bäuerlichen Bereich, als auch im Bezirk, im Land und in der Region mit Einsatz für die Allgemeinheit da ist“, würdigt Durnwalder den mit 41 Jahren verstorbenen Politiker. Lamprecht habe viel Durchsetzungsvermögen gehabt und sich mit seinem Fachwissen im Landtag und im Regionalrat gut eingebracht, so der Landeshauptmann, der um die Mittagszeit vom Krankenhaus über den Tod von Lamprecht informiert wurde. Luigi Spagnolli: "Würdiger Platz im Himmel" "Dein Einsatz für Deine/unsere Leute, werden immer in meiner Erinnerung bleiben", so Luigi Spagnolli, Bürgermeister von Bozen. "Im Oktober waren wir gemeinsam in Assisi, dem Heiligen Franziskus zur Ehre: möge er den lieben Gott überzeugen, Dir einen würdigen Platz im Himmel zu gewähren, aus dem Du manchmal auf uns lächelnd blicken kannst. Den Angehörigen mein aufrichtiges Beileid, auch im Namen der ganzen Stadt Bozen."Laimer: „Verliere einen guten Freund“ „Ich kann es nicht glauben, dass er nicht mehr da ist. Die Erinnerungen an ihn sind so frisch und lebendig, dass ich nicht begreifen will, dass der Seppl nun tot ist. Ich habe ihn als lebensfrohen, sympathischen und netten Menschen kennen und schätzen gelernt. Wir haben über die Politik hinaus gemeinsam viele schöne Stunden und Tage erlebt – beim Fischen oder auf der Jagd. Südtirol verliert mit ihm einen jungen und tatkräftigen Politiker und ich einen guten Freund, der mir fehlen wird“, so Umweltlandesrat Michl Laimer. „Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen – mögen sie in dieser schweren Zeit Kraft und Trost finden.“Union für Südtirol: „Seppl wird eine Lücke hinterlassen“ Betroffen über den Tod des Vize-Präsidenten des Regionalratrates und Landtagsabgeordneten Seppl Lamprecht zeigt sich der Parteiobmann und Abgeordnete der Union, Andreas Pöder. "Ich drücke der Familie Die tiefempfundene Anteilnahme aus. Seppl Lamprecht war ein stets gesprächsbereiter und kollegialer Politiker mit Handschlagqualität und Prinzipien. Er war mit Leib und Seele politisch engagiert und wird eine Lücke hinterlassen", so Pöder. "Sein Tod mit 41 Jahren macht betroffen."Lega Nord Südtirol: "Er hatte stets ein gutes Wort" „Seppl Lamprecht hat durch seine Menschlichkeit geglänzt, er hatte für alle stets ein gutes Wort. Er war tief verwurzelt in die Südtiroler Bräuche und Traditionen, gleichzeitig aber offen für den Dialog und am Allgemeinwohl aller orientiert“, schreibt die Landtagsabgeordnete der Lega Nord Südtirol, Elena Artioli. Frick und Amort (hds): „Tief betroffen“Der Präsident des Handels- und Dienstleistungsverbandes (hds), Walter Amort und hds-Direktor Werner Frick zeigen sich tief betroffen vom plötzlichen Ableben Lamprechts. "Seppl Lamprecht hat sich als Verbandsfunktionär und Landespolitiker große Verdienste erworben", so Präsident Amort. "Seine ganzheitliche Sicht der Wirtschaft und sein Anliegen einer engen Zusammenarbeit zwischen der gewerblichen Wirtschaft und der Landwirtschaft haben ihn ausgezeichnet", erklärt Direktor Frick. Seine Zuverlässigkeit, seine Zuversicht und seine persönliche Art seien beispielgebend gewesen. Südtiroler Freiheit: „Das Menschliche stand bei ihm stets im Mittelpunkt“ „Seppl Lamprecht war ein ehrlicher und kollegialer Abgeordneter, für den das Menschliche stets im Mittelpunkt stand. Mit dem plötzlichen Tod von Seppl Lamprecht ist auch im Landtag eine vertraute Stimme verstummt, die stets ein gutes Wort für andere Kollegen übrig hatte", schreiben die beiden Landtagsabgeordneten der Südtiroler Freiheit, Eva Klotz und Sven Knoll. "Unsere aufrechte Anteilnahme gilt der Familie und Freunden."