Davon betroffen ist auch die SVP, berichtet die Tageszeitung „Dolomiten“ in ihrer Donnerstag-Ausgabe. Die Volkspartei muss heuer auf 400.000 Euro verzichten – Geld, das bereits im Haushalt für das laufende Jahr fix verplant war. Dabei ist die Partei immer noch mit drei Millionen Euro verschuldet. Der Staat will für die Finanzierung der Parteien künftig nur mehr 91 Millionen Euro jährlich ausgeben. Das sind 50 Prozent weniger als bisher.70 Prozent gehen als Wahlkampfkostenrückerstattung aus EU-, Parlaments- und Landtagswahlen direkt an die Parteien.30 Prozent bekommen die Parteien nach einem neuen System zugreifen: Für jeden Euro Eigenfinanzierung legt der Staat 0,5 Euro drauf. Der Zugriff auf dieses Geld erfolgt anteilsmäßig zu den Wählerstimmen. __________________________________________________________________________Weitere Informationen zum Thema gibt es heute in der Tageszeitung „Dolomiten“.