Mit seiner einwöchigen Auslandsreise will sich der republikanische Herausforderer von Barack Obama international profilieren. Bei seinen Gesprächen in Israel soll es vor allem um das iranische Atomprogramm, den Syrienkonflikt, die Umwälzungen in der arabischen Welt sowie den festgefahrenen Friedensprozess gehen.Gegenüber Teheran hatte Romney in einem Interview der israelischen Zeitung „Haaretz“ mit einem Militärschlag gedroht. Ein Iran mit Atomwaffen sei die größte Gefahr für die Welt, die USA und die Existenz Israels.Sein Besuch in Israel wird als Versuch gesehen, vor der Präsidentenwahl im November pro-israelische Wähler in den USA auf seine Seite zu ziehen.Romney trifft sich in Jerusalem auch mit dem Präsidenten Schimon Peres, israelischen Oppositionspolitikern sowie mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fajad.dpa