Das sagte Mangott der „Tiroler Tageszeitung“, die in ihrer Online-Ausgabe darüber berichtet.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="820277_image" /></div> <BR /><BR />Neu sei die Strategie jedenfalls nicht, sagt Mangott: Russland habe seit Kriegsbeginn immer wieder gezielt zivile Ziele bombardiert. Putins Vorwurf an die Ukraine, sie habe einen Terroranschlag auf die Brücke von Kertsch verübt, bewertet Mangott deshalb als „zweifellos zynisch“ und „ein wenig haarsträubend“, schreibt die „TT“.<BR /><BR />Die russischen Bombardements seien eine Antwort auf die Erfolge der ukrainischen Armee in den vergangenen Wochen. Die russischen Streitkräfte seien zahlenmäßig dezimiert und zum Teil unterversorgt; jedenfalls nicht in der Lage, die Frontlinie zu stabilisieren. „Das heißt aber noch nicht, dass die Ukraine auch in der Lage ist, die Russen aus dem Land zu treiben“, zitiert die „TT“ den Experten.<BR /><BR />Trotzdem sei die Unantastbarkeit Wladimir Putins „ein Stück weit aufgebrochen“, so Mangott: Der politische Druck steige.<BR /><BR />Mangott zufolge sollen nukleare Drohungen derzeit im Westen Verunsicherung und Angst erzeugen und so die Unterstützung für die Ukraine schmälern: „Aber wir sollten das nicht nur als eine rhetorische Waffe sehen“, zitiert die „TT“.<BR /><BR />