Zugleich warnte Lawrow vor „militärischen Muskelspielen“. Russland arbeite im Weltsicherheitsrat mit an einer Resolution, sagte der Minister am Montag der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Der Test dürfe „nicht ungestraft bleiben“. Allerdings dürfe eine UNO-Entschließung keine gewaltsame Lösung des Konflikts ermöglichen.„Vor allem sollten die Schritte gegen das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas gerichtet sein, weil genau diese Entwicklung eine Bedrohung für die internationale Sicherheit ist“, sagte Lawrow. Er warnte davor, die gespannte Situation mit „militärischen Muskelspielen“ etwa in Form von Manövern oder des Ausbaus von Raketenarsenalen in der Region anzuheizen. „Wir werden alles tun, um das nicht zuzulassen“, sagte der Außenminister.apa/dpa