Nach den Worten von Pahlavi geht es um eine klare Veränderung. Die Menschen wollten, dass „die Monster“, die Blut an den Händen haben, nicht länger an der Macht bleiben. Es gebe in dem „Regime“ keine Pragmatiker oder Reformer, sie seien nur „unterschiedliche Gesichter eines Regimes“.<h3> Pahlavi für politische Gespräche in Berlin</h3>Pahlavi kam als Privatperson nach Berlin, wo er politische Gespräche führt. Er wird keine Regierungsmitglieder treffen.<BR /><BR />Der im US-Exil lebende Schah-Sohn hat sich als Übergangsführer ins Spiel gebracht. Innerhalb der iranischen Opposition bleibt seine Personalie jedoch hochumstritten. Monarchistische Gruppen befürworten den letzten Sohn des Schahs als politischen Anführer der Opposition. Andere Oppositionsflügel lehnen eine Rückkehr zur Monarchie oder eine Führungsfigur aus der ehemaligen Herrscherfamilie strikt ab. Kritiker werfen ihm mangelnde demokratische Legitimation vor.<BR /><BR />Wie viel Rückhalt Pahlavi im Land tatsächlich hat, ist unklar. Ein Grund dafür ist, dass die iranischen Behörden seit Beginn der militärischen Auseinandersetzung mit Israel und den USA am 28. Februar eine Internetsperre verhängt haben.