<a href="Seniorenwohnheims St. Josef in Tisens" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mit der Reduzierung der Heimbetten zwingt das Land die Ordensschwestern indirekt das Altersheim zu schließen. </a> „In Zeiten in denen wir als Gesellschaft immer älter werden und schon jetzt unzählige Burggräfler auf einen Platz in einem Seniorenwohnheim warten, sollte man meinen, dass eine verantwortungsbewusste Landesregierung alles daran setzten würde, um funktionierende Strukturen aufrechtzuerhalten und zu fördern“, so Andreas Leiter Reber. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="734078_image" /></div> <BR /><BR />Da sich sowohl die Heimbewohner, als auch die Deutschordensschwestern und die Gemeinde Tisens einvernehmlich für den Erhalt des St. Josef-Heims ausgesprochen haben, will der Freiheitliche Parteiobmann nun in einer Landtagsanfrage von Landesrätin Deeg wissen, warum sie hier nicht nach kreativen und zukunftsorientierten Lösungen für den Fortbestand der beliebten Struktur finden kann oder will. <BR /><BR />Spätestens die Corona-Pandemie habe der Landesregierung gezeigt, wie wertvoll und wichtig funktionierende Heimstrukturen für unsere Gesellschaft seien. Andreas Leiter Reber fordert ein Umdenken der zuständigen Landesrätin und erwartet sich, „dass im Ressort Sozialwesen doch noch für eine gute Lösung für St-Josef gearbeitet wird“.<BR />