Drei Tage lang haben die 16- bis 19-jährigen Schüler aus Südtirol und dem italienischen Alpenraum an der Europäischen Akademie in Bozen debattiert und EURAC-Forscher um ihre Expertise gebeten, um Verbesserungsvorschläge für die Stadt Bozen zu erarbeiten.„Wir schlagen Vorzugsspuren für öffentliche Verkehrsmittel auf den meistbefahrenen Straßenabschnitten vor, die Schaffung von Flächen für ,Bike- and Car-Sharing' vor dem Bahnhof und an anderen wichtigen Orten der Stadt, außerdem sollten die Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel flexibler an die verschiedenen Tageszeiten angepasst werden“, erklärten Lorenzo und Philipp, beide 16 Jahre alt und Sprecher der Parlamentskommission für Mobilität.Nach den Vorschlägen aus dem Bereich Mobilität wurden auch die Empfehlungen der Jungparlamentarier aus den Bereichen Klimawandel, Bürgerbeteiligung, energieeffiziente Gebäude und smart cities vorgestellt.D______________________________________________________________________________________________Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Tageszeitung "Dolomiten" am Donnerstag.