Das Ergebnis der SVP-Vorwahlen sei für den Vinschgau eine Katastrophe, <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/fuer-den-vinschgau-ist-das-eine-katastrophe" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sagte Albrecht Plangger in einem Interview, nachdem er die Vorwahl gegen Dieter Steger verloren hatte:</a> „Ob Kammer oder Senat, wir sind nur mehr die Anhängsel, die nichts zu melden haben.“<BR /><BR /> Einziger Ansprechpartner für den Vinschgau sei nun Sepp Noggler „oder man fährt 100 Kilometer bis nach Bozen“, so Plangger.<BR /><BR /><b>„Nicht nachvollziehbar, dass ich in 4 Jahren nur 2 Mal eingeladen wurde“</b><BR /><BR />„Gewaltig geärgert“ hat sich Landesrat Arnold Schuler über die se Aussage von Albrecht Plangger_ Der SVP-Bezirk Vinschgau leiste sich den Luxus, ihn „parteipolitisch auszugrenzen“, kritisiert Schuler. <BR /><BR />Nicht nachvollziehbar sei für ihn, dass er von der Vinschger SVP-Bezirksleitung kaum zu Sitzungen eingeladen werde – in den vergangenen 4 Jahren bisher nur zweimal.<BR /><BR /> „Mein Angebot ist immer gestanden, dass ich den Vinschgau auch parteipolitisch in der Landesregierung mittragen würde“, betont der Landesrat.