„Unter uns, für mich ist das nicht einfach. Und es kann sogar gefährlich sein“, sagte Selenskyj in einem CNN-Interview. Der US-Sender veröffentlichte im Voraus einen Ausschnitt dieser Passage des Gesprächs. Erst müsse darüber diskutiert werden, wie der Krieg beendet wird, schrieb Selenskyj auf X.<BR /><BR />Dann brauche sein Land Sicherheitsgarantien. In einem dritten Schritt könne über eine neue Sicherheitsarchitektur in Europa geredet werden. Die Ukraine sei zu einer Waffenruhe und einer Deeskalation bereit. Aber aus Moskau gebe es keine Signale des Einlenkens. „Deshalb ist es gefährlich, wenn sie nicht darüber sprechen, wie der Krieg beendet wird. Russland will mit der neuen Sicherheitsstruktur in Europa anfangen“, sagte er in dem Interview.<BR /><BR />US-Präsident Donald Trump spricht seit Donnerstag von einem „großen Abkommen“, einem bisher wenig konkretisierten Friedensplan, der ganz Europa und Russland umfassen soll. Sein Schwiegersohn und Unterhändler Jared Kushner beschrieb auf X eine Sicherheitsordnung, die auf Kommunikation, militärischer Transparenz und der Verringerung von Eskalationsrisiken fußen solle. Er hatte vorher in Brüssel mit europäischen Partnern, der NATO und der EU über mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine gesprochen.