Dabei seien mehr als 30 Extremisten getötet worden, teilten Sicherheitskreise in der Provinzhauptstadt Al-Arisch mit.Den Luftangriffen waren in der Nacht zuvor neue bewaffnete Attacken der Extremisten auf Militär- und Polizeikontrollpunkte nahe der Grenze zu Israel und zum palästinensischen Gazastreifen vorausgegangen. Dabei waren mehrere Sicherheitsbeamte verletzt worden.Am Sonntag hatten Bewaffnete bei einem Überfall auf einen ägyptischen Grenzposten 16 Soldaten getötet.Danach waren einige von ihnen mit einem erbeuteten Panzerfahrzeug nach Israel eingedrungen, wo sie durch einen israelischen Luftangriff getötet wurden.Der Vorfall war der bisher schwerwiegendste seit dem Sturz des langjährigen Präsidenten Husni Mubarak im Februar 2011.Das Innere und der Norden des Sinai gelten als Gebiete der Gesetzlosigkeit.In den vergangenen Monaten sollen sich dort auch Gruppen von sogenannten Dschihadisten (Religionskriegern) gebildet haben.dpa