In Zusammenarbeit von rund 30 Jugendlichen aus betroffenen Gemeinden Südtirols und Bayerns wurden an zwei Wochenenden Strategien entwickelt, die der Abwanderung entgegen wirken sollen.Mit einer Präsentation haben Vertreter des SJR und der SBJ den Anwesenden das Projekt und die konkreten Maßnahmen vorgestellt.Andreas Mair, SBJ - Landessekretär, betonte in seinen Ausführungen: „Das Thema Abwanderung hängt unmittelbar mit der Jugend zusammen. Es gilt vorbeugende Maßnahmen zu setzen, damit es erst gar nicht zur Abwanderung junger Menschen aus ländlichen Gemeinden kommt“. „Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ergebnissen unter Einbindung der Jugendlichen führt mit Sicherheit zu einer stärkeren Identifikation der Betroffenen mit ihrer Gemeinde und damit zu einer Steigerung der Jugendfreundlichkeit in den Gemeinden“, so Michael Peer, Geschäftsführer des Südtiroler Jugendrings.