Das sagt Personallandesrätin Magdalena Amhof.<BR /><BR />Der Sonderauftrag für komplexe Dienste, den die Landesregierung am Dienstag auf Vorschlag von Landesrätin Amhof beschließt, ist mit 110.000 Euro brutto (Führungskräfte 2. Ebene, Einstufung B4) dotiert.<h3> Rund 3900 Euro Netto monatlich </h3> Arbeitnehmerbetrag für die Pension und Steuern abzüglich dürfte die Netto-Entlohnung laut Amhof bei 3900 Euro monatlich liegen.<BR />Wer den Sonderauftrag erhält, muss die Digitalisierung in den Bereichen Personal und Arbeit vorantreiben. „Wir haben in den letzten Monaten seit meinem Amtsantritt zum Teil große Mängel festgestellt und es herrscht Unzufriedenheit“, sagt Amhof. <BR /><BR />Alte Programme seien zu ersetzen, effiziente Schnittstellen zu schaffen. „Dafür brauchen wir einen Koordinator zwischen den Abteilungen aber auch mit der Informatik AG“, so Amhof.<h3> Vor einem halben Jahr Sanitätsbetrieb verlassen </h3>Ein Schelm, der dabei nicht sogleich an den ehemaligen Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, Florian Zerzer, denkt. Vor gut einem halben Jahr musste er den Sanitätsbetrieb verlassen, nachdem das Gericht festgestellt hatte, dass sein Vertrag nicht mehr verlängert werden kann.<BR /><BR /> Seither gab es viele Spekulationen über die berufliche Zukunft Zerzers, der derzeit für die Personalabteilung arbeitet. Konkret betreut er dort die laufenden Digitalisierungsprojekte im Bereich Personalverwaltung – also einen Teil jenes Sonderauftrags, der heute beschlossen wird.<h3> Ausschreibung „zuerst innerhalb der Landesverwaltung, dann auch für externe Interessenten“</h3>„Wir beschließen nur, dass der Sonderauftrag geschaffen wird. Der nächste Schritt ist eine Ausschreibung und zwar wie es das Führungskräftegesetz vorsieht, zuerst innerhalb der Landesverwaltung, dann auch für externe Interessenten“, so Amhof. <BR /><BR />Als Wirtschaftsinformatiker und aufgrund seiner Erfahrung erfülle Zerzer zu „100 Prozent die Voraussetzungen, sich zu bewerben“, so die Landesrätin. Aber wohl nicht nur er, meint Amhof.