„Die Pensionsreform ist schon zum Großteil verabschiedet worden, jetzt muss man lediglich auf das Gaspedal drücken und sie umsetzen“, sagte die ehemalige Wirtschaftsprofessorin der Universität von Turin in ihrer ersten Ansprache als Ministerin bei der Jahresversammlung des Handwerkerverbands CNA am Donnerstag in Rom. Ein solides Pensionssystem und die Ersparnisse der Familien seien zwei positive Elemente, auf die sich Italien stützen könne. Neben der Pensionsreform werde sich die Regierung Monti auch um neue Perspektiven für die jungen Generationen bemühen. „Wir müssen alle Hindernisse aus dem Weg räumen, die das Wachstum bremsen“, erklärte diesbezüglich die Ministerin. Sparkurs, soziale Gerechtigkeit und Wachstum für die jungen Generationen seien die Eckpfeiler des Regierungsprogramms. Soziale Ausgewogenheit bedeute, Opfer fair zu verteilen.mit