„Egal ob im Raum Meran, Bozen oder Bruneck - organisierte Diebesbanden machen zurzeit ganz Südtirol unsicher. Die Vorfälle der letzten Zeit zeigen ganz klar, dass Profis am Werk sind. Die Einbrecher planen ihre Tat sehr genau, gehen sehr schnell vor und verschwinden dann für eine Zeit aus Südtirol. Die Statistik belegt, dass 77 Prozent der Einbrüche in Südtirol von Ausländern verübt werden“, erklärt Stocker.Woher diese Zahlen stammen, wird nicht genannt. Erschreckend sei die Tatsache, dass die Einbrecher immer öfter untertags zuschlagen würden. Es zeige einerseits, dass die Täter kaum Angst davor haben, erwischt zu werden und andererseits, dass sie Konfrontationen mit Wohnungsbesitzern oder Nachbarn in Kauf nehmen, schreibt der Freiheitliche Abgeordnete. „Angesichts dieser Tatsachen verwundert es schon stark, dass Landeshauptmann Kompatscher in seiner Haushaltsrede das Sicherheitsproblem im Land nicht mit einem einzigen Wort erwähnt. Die Sorgen der Bürger werden einfach überhört“, schließt Stocker.