Windräder seien durch ihre Größe ein radikaler Eingriff in das Landschaftsbild, der weitum sichtbar sei, schreibt Stocker in einer Aussendung. Das gelte für die Berggipfel gleich wie für die Talsohlen.Im Fall Brenner dürfe man nicht so argumentieren, dass das Problem der landschaftlichen Verschandelung nicht gegeben sei, nur weil der Windpark vom Tal aus nicht zu sehen sein wird.Die Landschaft und die Berge seien ein Allgemeingut, das für alle erhalten werden solle und nicht für wenige geopfert werden dürfe.„So sehr ich die Nutzung der Windkraft als Form der sauberen Energiegewinnung grundsätzlich auch schätze, so sehr muss ich sagen, dass die Landesregierung Windparks in unserem Land aus landschaftsschützerischen Gründen verbieten soll“, meint er.Windräder gehörten in die weiten Ebenen und nicht auf Berggipfel.Stocker begrüßt außerdem die Gründung der Plattform „Unser Sattelberg“.