"Damit beweist sich erneut, dass die Selbstbestimmung längst zu einem aktuellen und bestimmenden Thema, v.a. der jungen Menschen in Südtirol geworden ist, welches nicht mehr wegzudenken ist", betont die Süd-Tiroler Freiheit in einer Presseaussendung. "Die Internet-Arbeit war bereits im vergangenen Landtagswahlkampf, als auch in der Zeit des Selbstbestimmungs-Referendums 2013 ein sehr wichtiger Faktor", so die STF.Alleine über Facebook erreichen die Bewegung tagtäglich mehrere Anregungen, Wünsche und Bitten direkt aus der Bevölkerung, die von den ehrenamtlichen Helfern bearbeitet und an den Landtagsklub weitergeleitet werden. "Auch die internationale Vernetzung mit Selbstbestimmungs-Befürwortern aus ganz Europa ermöglicht dadurch der Selbstbestimmung Süd-Tirols eine Reichweite, die kaum in Zahlen zu nennen ist und die sonst wahrscheinlich nicht vorhanden wäre", unterstreicht die Süd-Tiroler Freiheit.