Die beiden Regierungen hätten eine Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung und Sicherheit vereinbart. Man wolle zudem ein Geheimschutzabkommen für militärische Verschlusssachen schließen.<h3> Auch Merz betont Kooperationsbereitschaft</h3>Auch Merz betonte die Kooperationsbereitschaft und erklärte zudem, dass die Sicherheit in Nordostasien mit der in Europa verbunden sei. „Koreas Sicherheit berührt Europas Sicherheit und Europas Sicherheit berührt auch die Sicherheit von Korea“, sagte er. So kämpften nordkoreanische Soldaten an der Seite Russlands im Donbass gegen die Ukraine. Im Gegenzug liefere Moskau an Nordkorea Waffen. Er dankte dem südkoreanischen Präsidenten dafür, dass dessen Land die Ukraine weiter unterstützen wolle.<BR /><BR />Rüstungskooperationen waren bereits Thema in Japan und Singapur – den vorangegangenen Stationen der Merz-Reise. Firmen aus Südkorea und Deutschland sind allerdings etwa bei U-Booten und Panzern auch Konkurrenten.