„Durch diese Investition bekommen die Krankenhäuser und wohnortnahen Dienste in Südtirol moderne und verlässliche Geräte. So können wir genaue Diagnosen stellen, die Patientinnen und Patienten gut versorgen und mit den steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen Schritt halten“, betonte Messner.<BR /><BR />Die Mittel fließen sowohl in Großgeräte wie Ultraschallanlagen, Magnetresonanztomographen, Computertomographen oder Röntgenanlagen als auch in Kleingeräte wie Patientenmonitore, Infusionspumpen, Zentrifugen und Defibrillatoren. Für das erste Jahr der Umsetzung sind 6,2 Millionen Euro für Großgeräte und 1,8 Millionen Euro für Kleingeräte vorgesehen.<h3> Geplante Anschaffungen in den Gesundheitsbezirken</h3>Bozen: Rund 2,66 Millionen Euro werden unter anderem in drei neue CT-Geräte, die Ausstattung der neuen Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Modernisierung der Neugeborenenintensivstation investiert.<BR /><BR /><b>Meran:</b> Etwa 1,38 Millionen Euro sind für zwei Röntgentische, ein Elektroskalpell sowie ein CT-Gerät vorgesehen.<BR /><BR /><b>Brixen:</b> Mit 560.000 Euro wird die Ausstattung des Ambulanzbereichs Endourologie verbessert und ein neues Ultraschallgerät angeschafft.<BR /><BR /><b>Bruneck:</b> Hier sind Investitionen von 300.000 Euro für ein CT-Bone-Beam und zwei Operationstische geplant.<BR /><BR />Darüber hinaus werden für den gesamten Sanitätsbetrieb 55 Befundungs-Workstations, drei Magnetresonanztomografie-Updates sowie eine Cybersecurity-Lösung angeschafft. Diese Maßnahmen schlagen mit 1,22 Millionen Euro zu Buche.