<a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/zahlen-explodieren-weiter-so-viele-neuinfektionen-wie-noch-nie" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Zahlen erschrecken:</a> In den vergangenen 24 Stunden wurden in Südtirol 4223 Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt, 18 Personen befinden sich auf der Intensivstation, zudem gibt es 4 Todesopfer zu beklagen. Die Wocheninzidenz ist von 3050 auf einen Rekordwert von 3272 gestiegen. <BR /><BR />Es ist also nicht zu übersehen: Südtirol befindet sich, wie auch der Rest Europas, inmitten der Omikron-Welle. <BR /><BR />Positiv ist hingegen, dass die Zahl der Covid-Krankenhauspatienten in den vergangenen Tagen zwar leicht gestiegen ist, aber nicht proportional zu den Neuinfektionen. Stabil ist auch die Situation auf den Intensivstationen. <BR /><BR /><embed id="dtext86-52423017_quote" /><BR /><BR /><BR />Dies stimmt den Landeshauptmann zuversichtlich, dass Südtirol bereits in den kommenden Wochen in eine „etwas endemischere Phase“ eintreten könnte, wie er am Dienstag nach der Sitzung der Landesregierung sagte. <BR /><BR />Was die Risikobewertung anbelangt, so spricht sich Kompatscher dafür aus, dass man künftig weniger die Neuinfektionen im Fokus haben sollte, sondern viel mehr die Belastung der Krankenhäuser. <BR /><BR /><b>Pandemie und Endemie</b><BR /><BR /><b>Pandemie:</b> Es gibt überdurchschnittlich viele Infektionen mit einem bestimmten Erreger, im Falle von Corona, mit einem Virus. Diese Infektionen breiten sich in vielen Länder aus bzw. weltweit. <BR /><BR /><b>Endemie:</b> Es gibt überdurchschnittlich viele Infektionen, die in einer bestimmten Region gleichmäßig, aber verstärkt auftreten. Das Grippevirus ist zum Beispiel ein endemisches Virus, das saisonal auftritt.<BR />