Sonntag, 13. März 2016

Südtirolerin an griechischer Flüchtlingsfront

Nacht für Nacht stranden an der Küste der griechischen Insel Leros Menschen. Freiwillige aus der ganzen Welt kümmern sich um die Erstversorgung, darunter die Tierserin Monika Psenner. Sie arbeitet für zwei Wochen im Flüchtlingshotspot und sagt: „Ohne Freiwillige gäbe es hier eine humanitäre Katastrophe.“

Monika Psenner mit einigen Kindern aus dem Flüchtlingslager. Foto: privat
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Monika Psenner mit einigen Kindern aus dem Flüchtlingslager. Foto: privat

Zwölf Stunden am Tag ist Monika Psenner (66) aus Tiers derzeit auf den Beinen, um Flüchtlinge in Europa ‚menschlich‘ willkommen  zu heißen.

Im Gespräch mit der „Zett“ schildert die Pensionistin, wie es an der Flüchtlingsfront zugeht. „Wenn hier nicht freiwillige Helfer  und Hilfsorganisationen aus der ganzen Welt zugegen wären, würde nichts funktionieren. Das Militär und die Polizei sind überfordert“, sagt die Mutter eines 25-jährigen Sohnes.

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Ein ausführliches Interview mit der Tierserin lesen Sie in der Sonntagszeitung Zett.

stol